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HLB Förderer, Keil & Partner
Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer
Partnerschaft mbB

Partnerschaftliche Beratung aus einer Hand – seit über 50 Jahren!

Seit 1960 ist es unser Anspruch, für unsere Mandanten der optimale Ansprechpartner zu sein und wir sind erst dann zufrieden, wenn wir für Sie das Beste erreicht haben.

Dank dieses partnerschaftlichen Prinzips steht Ihnen nicht nur das Know-how unserer 50 Mitarbeiter an den Standorten Saarbrücken und St. Ingbert zur Verfügung, sondern auch ein direkter Ansprechpartner, der sich persönlich um Ihre individuellen Anliegen kümmert.

Alle für einen

Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, sind wir neben unserer engen Zusammenarbeit mit unseren Gruppenunternehmen Public Audit Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und HLB Förderer, Keil & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, seit 2006 Mitglied von HLB Deutschland und bieten unseren Mandanten somit Zugriff auf das nationale wie internationale HLB-Netzwerk: Unsere fallweise Zusammenarbeit mit mehr als 1.800 Partnern in 500 Büros in über 110 Ländern garantiert Ihnen Verbindungen in alle bedeutenden Wirtschaftszentren der Welt.

So erzielen wir eine schnelle, unkomplizierte Lösung für Sie – aus einer Hand!

Public Audit Revision GmbH

Public Audit Revision GmbH

Die HLB Public Audit Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde im Jahr 1998 mit dem Schwerpunkt der Betreuung von Unternehmen der öffentlichen Hand gegründet.

HLB Förderer, Keil & Partner GmbH

HLB Förderer, Keil & Partner GmbH

Um allen Anforderungen unserer Mandanten gerecht zu werden, arbeiten wir eng mit der HLB Förderer, Keil & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zusammen.

Kontakt

Cyber-Angriff und Datenschutzvorfall

Sehr geehrte Kunden, Mandanten und Freunde unseres Hauses, 

wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass wir Opfer einer Schadsoftware geworden sind. Dabei ist es nach derzeitigen Erkenntnissen leider zumindest nicht völlig auszuschließen, dass die Angreifer (personenbezogene) Daten einsehen konnten, die sich ggf. auch auf Sie bzw. Ihr Unternehmen beziehen.

Was ist geschehen?
Am Mittwoch, den 23.12.2020, wurde ein E-Mail-Anhang geöffnet. Der vermeintliche Absender war uns bekannt. Am 28.12.2020 häufen sich Warnmeldungen der von uns eingesetzten Virenscanner, die auf verdächtige Aktivitäten auf unseren Systemen hinwies. Daraufhin haben wir unter Mithilfe von spezialisierten IT-Sicherheits-Experten unsere Systeme sofort analysiert. Dabei wurde ein Befall mit der weitverbreiteten Schadsoftware Emotet festgestellt.

Was ist Emotet?
Emotet ist in der Lage, authentisch aussehende Spam-Mails zu verschicken, die den Empfänger dazu verleitet, die sich im Anhang befindende Word/Excel-Datei zu öffnen. Die Schadsoftware liest Kontaktbeziehungen und E-Mail-Inhalte aus den Postfächern bereits infizierter Systeme aus. Diese Information nutzen die Hacker zur weiteren Verbreitung des Schadprogramms in Spam-Kampagnen, so dass die Empfänger täuschend echte Mails von Absendern erhalten, mit denen sie in Kontakt standen. Sobald ein Computer infiziert ist, können weitere Viren oder Trojaner eingeschleust werden, die schon einmal Zugangsdaten auslesen und vollständigen Remote-Zugriff auf das System ermöglichen.

Was haben wir gemacht?
Unverzüglich wurden alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Schadsoftware zu eliminieren und die Sicherheit unserer Systeme wiederherzustellen. Sämtliche Systeme wurden vom Netz getrennt und ausführlich geprüft. Sämtliche Server und Clients wurden neu aufgesetzt sowie mit neuen Passwörtern versehen. Der Vorgang wurde unverzüglich der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde gemeldet.

Was können Sie tun, um sich zu schützen?
Öffnen Sie auch bei vermeintlich bekannten Absendern nur mit Vorsicht Dateianhänge von E-Mails (insbesondere Office-Dokumente; zumeist wird Emotet über .doc und .xml Anhänge verbreitet) und prüfen Sie in den Nachrichten enthaltene Links, bevor sie diese anklicken. Bei einer verdächtigen E-Mail sollten Sie im Zweifelsfall den Absender anrufen und sich nach der Glaubhaftigkeit des Inhaltes erkundigen.

Was können Sie tun, wenn Sie betroffen sind?

Bitte entschuldigen Sie mögliche Unannehmlichkeiten.

OK